Pfarrei Heilig Geist Jülich
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Öffnungszeiten

bis zum Gitter: Samstags und Sonntags 9 – 18 Uhr

komplett: Nur zu den Gottesdienstzeiten

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Kirche in Jülich

Pfarrpatronin

Wikipedia

Ehrenmale

Glasmalerei

GPS Daten

Mersch, St. Agatha, Agathastraße 

GPS 06°22´36“ ÖL-50°57´44“ NB

Sebastianus-Kapelle, Müntzer Str.

GPS 06°22´30“ ÖL-50°57´45“ NB

Pattern, Wegekreuz, Kreuzstraße

GPS 06°23´14“ ÖL-50°57´28“ NB

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21.07.2011

GPS Daten des Jülicher Pilgerweges

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MERSCH-PATTERN, ST. AGATHA

Agathenstrasse

 

PATRONAT: Agatha lebte im 3. Jh. in Catania auf Sizilien. Weil sie den römischen Stadthalter nicht heiraten wollte, wurde sie

 
 
 
 
 
 

bestialisch ermordet. Über ihrem Grab soll mehrmals ein weißer Schleier vor dem ausbrechenden Ätna gewarnt haben. - Festtag 05.02.

 

AUS DER GESCHICHTE DES ORTES UND DER KIRCHE: Das Dorf hieß früher Creschich, dann Kirzenich und wird schon um 1000 genannt, weil der Kölner Erzbischof hier einen Hof hatte, der dann an das Kloster Siegburg fiel. Auch die Abtei Altenberg hatte in Mersch Besitzungen und eine Kapelle, die im 14. Jh. zur Pfarre Güsten gehörte. Seit Beginn des 17. Jh. ist Mersch selbständige Pfarre. Der heutige Baubestand der nach Süden ausgerichteten Kirche stammt aus dem Jahr 1913. Sie entstand, als man nach Plänen von E. Renard die Südwand der alten gotischen Kirche aus dem 15. Jh., von deren romanischer Vorgängerin noch geringe Teile vorhanden sind, herausbrach und die Kirche nach Süden erweiterte. Das nördliche noch gotische Seitenschiff fiel dem zweiten Weltkrieg zum Opfer. An seiner Stelle errichtete man Vorhalle und Empore nach Plänen von J. Baumanns aus Mönchengladbach.

AUSSTATTUNG: Antwerpener Schnitzaltar »Bitterleidenaltar« aus der Zeit um 1520; auf der

Außenseite des Retabels gemalte Szenen aus dem Leben der hl. Agatha. Nach gründlicher Restaurierung der Kirche zwischen 1985–1990 ist die neogotische Schablonen-Malerei wieder sichtbar. Die so genannte »Schwarze Muttergottes von Mersch« entstand im 16. Jh.

ORGEL von 1952–1958 mit 13 Registern; Orgelbau Weimbs, Hellenthal.

ALTE GLOCKE von 1765, gegossen von Martin Legros.

NEBEN DER KIRCHE: Bereich des alten Friedhofs mit Grabsteinen verschiedener Zeiten.

BEACHTENSWERT: Eine Sebastianus-Kapelle an der Einmündung der Agathenstraße in die Alte Müntzer Straße aus dem Jahr 2009.

 
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