Pfarrei Heilig Geist Jülich
//juelicher-pilgerweg.kibac.de/pilgerstationen/koslar--st--adelgundis
Test2

Öffnungszeiten

täglich 9 – 18 Uhr

Verlinkung

Kirche in Jülich

Pfarrpatron

Wikipedia

Ehrenmale

 

Glasmalerei

Kirche

Friedhofskapelle

Jugendheim

GPS Daten

Koslar, St. Adelgundis, Schulstraße

GPS 06°18´58“ ÖL-50°55´36“ NB

Nikolauskapelle, Straße nach Merzenhausen

GPS 06°18´38“ÖL-50°55´27“ NB

Friedenskreuz, Straße nach Engelsdorf

GPS 06°18´43“ ÖL-50°55´26“ NB

Wegekreuz, Rurauenstraße

GPS 06°20´18“ ÖL-50°55´25“ NB

Download

PilgerwegMuschel.jpg

21.07.2011

GPS Daten des Jülicher Pilgerweges

Alle GPS Daten Mehr

KOSLAR, ST. ADELGUNDIS

Friedhofstrasse

 

PATRONAT: Die heilige Adelgundis (630–684) gründete das Doppelkloster Maubeuge an der belgisch-französischen Grenze. Sie war

 
 
 
 
 
 

Äbtissin dieses Klosters und stammte aus dem Königshaus der Merowinger. Sie wird als Nothelferin angerufen. - Festtag 30.01.

 

AUS DER GESCHICHTE DES ORTES UND DER KIRCHE: Erstnennung des Ortes 945. Die heutige Kirche stammt in ihren Ursprüngen aus der Zeit um 1500; Erweiterungen im 16. und 17. Jahrhundert. 1937 nach Plänen von Peter Hensen aus Aachen Umbau zur heutigen Kirche, die allerdings 1944 durch Kriegseinwirkungen schwer beschädigt wurde. Wiederherstellung unter Mithilfe des ortsansässigen Architekten Peter Schiffer.

Aus Koslar stammt der erste deutsche General des Jesuitenordens Goswin Nickel. Er leitete den Orden 1652–1664.

AUSSTATTUNG: Die Kirche besitzt einen romanischen Taufstein und ein Auferstehungskreuz aus der Mitte des 17. Jhs. Die heutige künstlerische Ausstattung einschließlich der Fenster stammt von Franz Griesenbrock aus Vaals und entstand in den70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. In das Altarbild von 1978 ist ein Crucifixus aus dem 15./16. Jh. eingearbeitet. Die Kupferreliefs der Türen entwarf derselbe Künstler 1982. Die Ausführung lag in den Händen von Georg Kemmerling aus Maastricht.

ORGEL: 20 Register 1953 und 1979 von Orgelbau Seifert aus Kevelaer und Peter Berretz aus Eschweiler.

IN DER MAUER ZWISCHEN KIRCHE UND SAKRISTEI: Alte Grabsteine.

AUF DEM ALTEN FRIEDHOF NEBEN DER KIRCHE befinden sich ein von F. Griesenbrock gestalteter Kreuzweg und ein an den Friedhof erinnerndes Kreuz. In der Friedhofsmauer alte Grabsteine und eine Erinnerungstafel an die ermordeten Juden aus Koslar.

BEACHTENSWERT: FRIEDENSKREUZ an der Straße nach Engelsdorf von 1956.

NIKOLAUSKAPELLCHEN an der Straße nach Merzenhausen; 1968 an der Stelle eines älteren

errichtet.

KREUZ AN DER RURAUENSTRASSE

 
Test