Pfarrei Heilig Geist Jülich
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Öffnungszeiten

Immer samstags und sonntags 10 – 16 Uhr

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Kirche in Jülich

Wikipedia

Ehrenmale

Glasmalerei

GPS Daten

Bourheim, Heilige Maurische Märtyrer, St. Mauri Straße,

GPS 06°16´39“ ÖL-50°54´10“ NB

Linzenich, Antonius-Kapelle

GPS 06°20´31“ ÖL-50°54´25“ NB   

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21.07.2011

GPS Daten des Jülicher Pilgerweges

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Bourheim, Heilige Maurische Märtyrer

St.-Mauri-Straße, 51428 Jülich

 

Patronat: Die heiligen maurischen Märtyrer gehören zur legendären Thebäischen Legion des römischen Heeres. Weil sie im Rheinland ihren christlichen Glauben bekannten, wurden sie hingerichtet. Ihre bekanntesten Mitglieder waren Mauritius (Moritz), Viktor und Gereon. - Festtag 22.09.

 
 
 
 
 
 

Aus der Geschichte des Ortes und der Kirche: Schon im 9./10. Jahrhundert soll es hier eine Kirche gegeben haben. Bourheim gehörte zur Pfarre Kirchberg, bis es 1804 unter französischer Herrschaft selbständig wurde. Der Kirchturm stammt aus dem 12.Jh., der Rest der Kirche aus dem Jahre 1776, restauriert 1929, zerstört 1944; Wiederaufbau bis 1956.

Ausstattung: Barocker Hauptaltar mit einer Plastik der Mauren; zwei Seitenaltäre aus dem 18. Jh. Aus der Kirche des ehemaligen Kapuziner-Klosters in Aldenhoven. Gemälde: Verspottung des Gekreuzigten aus dem 17. Jh.

Orgel: 1959, 18 Register, Orgelbau Bach Aachen. 

Alte Glocken: eine aus dem 12. Jh., eine von 1431

Vor der Kirche: Grabsteine des alten Friedhofs.

Zum Pfarrbezirk Bourheim gehören: Gut Linzenich und Gut Nierstein

 
 
 
 
 
 
 
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